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HeilmittelgesetzAufgrund des Heilmittelgesetzes dürfen Stoffe, "wirklich wirken"; sprich eine heilende Wirkung haben könnten, nicht über Privatpersonen "verkauft" werden, sondern nur über Apotheken oder auf Empfehlung direkt vom Hersteller und zum Eigenbedarf bezogen werden. Ein Verbraucher kann am Heilmittelgesetz schon erkennen, ob es sich um ein aktives Enzymprodukt mit Wirkung handelt oder um ein Produkt, das lediglich Lebensmittelstandard entspricht. Bei den marktüblichen Basismikronährstoffen (Multis) gilt bezüglich Dosierung und Vielfalt etwa nachstehende Reihenfolge: 1. Alle Multivitamine von Firmen, die über Einzelhandel oder Direktvertrieb verkaufen, entsprechen den Lebensmittelrichtlinien und müssen dem Gesetz für frei verkäufliche Heilmittel genügen. Sie sind damit sehr niedrig dosiert und der Substanzvielfalt sind sehr enge Grenzen gesetzt; über die Qualität sollte man sich keine Illusionen machen. 2. Antioxidanzien aus einigen europäischen Ländern wie z.B. England, den Niederlanden und Dänemark sind meistens höher dosiert als deutsche Produkte. Gerade bei den therapeutisch orientierten Mischungen (z.B. gegen Arthritis) fallen die verwendeten Dosierungen aus gesetzlichen Gründen oftmals allzu bescheiden aus. Im Kosten-Nutzen-Vergleich bzw. hinsichtlich Vielfalt und Menge der enthaltenen Substanzen sind US-Produkte den deutschen Produkten haushoch überlegen, nominal scheinbar recht teuer, aber relativ gesehen preiswert. Allerdings gibt es natürlich auch bei den amerikanischen Herstellern große Qualitätsunterschiede, denn Vitamin ist nicht gleich Vitamin und groß ist die Versuchung, minderwertige Varianten einzusetzen, denn der Kunde blickt ohnehin kaum durch. Gute Firmen setzen daher auf Vertrauen zufriedener Kunden, die Qualität weiterempfehlen. Vorteile durch Empfehlungsmarketing Das Heilmittelgesetz schützt Märkte und schafft neue Märkte. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten nicht im "Verkauf", sondern vielmehr im reinen Empfehlungsmarketing. Empfehlungsmarketing ist die Heranführung neuer Kunden an Hersteller. Diese schütten Geld statt in TV-Spots, in Nutzer von Verbrauchsprodukten aus. Mehr dazu neutral auf Amazon.de. Diese Möglichkeiten haben nicht nur Ärzte und Apotheker, sondern auch Privatpersonen und Nutzer unserer Produkte. Sie erhalten hierzu zu den positiven Seiten des Heilmittelgesetzes gern ein Coaching.
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